Gestern habe ich eine Podcastfolge aufgenommen: Human Design Projektor: Uneingeladen. Und in dieser Folge geht es wirklich um die Projektorstrategie der Einladung. Um dieses Thema, das für Projektoren so riesig ist. Um Geduld. Um Energie. Um das Nicht-Verpulvern der eigenen Energie in die Welt, wenn es nicht korrekt ist und wenn es vor allem nicht eingeladen ist.

Und ich habe in dieser Folge auch darüber gesprochen, wie sehr der Verstand am Anfang damit beschäftigt sein kann. Wo bleiben denn jetzt die Einladungen? Warum kommt denn jetzt keine Einladung? Wie soll ich denn so existieren? Was passiert denn, wenn ich nicht ständig selber losgehe?

Und schlussendlich ist es ja so: Du bekommst als Projektor nicht unbedingt viele Einladungen. Du bekommst die Einladungen, die gerade korrekt sind. Die energetisch korrekt sind. Die gesund für dich sind. Die du umsetzen kannst. Und genau das finde ich gerade wieder so spannend, weil mein Verstand sich niemals hätte ausmalen können, aus welcher Ecke vor ein paar Wochen eine Einladung kommt.

Ich wurde zu einem Online-Kongress eingeladen. Und zwar zu einem richtig spannenden Online-Kongress von der wunderbaren Iris Pointinger.

Der Kongress heißt:

Hätt ich doch mal.

Er findet vom 09.11. bis 18.11. statt.

Und ihr könnt euch hier anmelden:
https://musterbrechen.coaching-iris.de/login

Ich fand diese Einladung so faszinierend, weil sie für mich wieder genau gezeigt hat: Der Verstand kann sich einfach nicht ausmalen, was für Einladungen kommen. Ich hätte mir das nicht ausgedacht. Ich hätte nicht geplant: Ach, da kommt jetzt eine Einladung für einen Online-Kongress. Und dann auch noch für einen Kongress, der thematisch so passend ist.

Denn bei diesem Kongress geht es im Grunde um Muster. Um Konditionierung. Um die Frage, warum wir bestimmte Dinge nicht tun. Warum wir unserer Körperintelligenz nicht folgen können. Warum wir Dinge, die eigentlich korrekt für uns wären, trotzdem nicht umsetzen. Und in Human Design Sprache würde ich sagen: Es geht um Dekonditionierung. Um Muster, die brechen dürfen. Um den Weg zurück zu sich selbst.

Und was ich dabei so faszinierend finde: Bei diesem Kongress arbeiten alle anders. Es sind ganz unterschiedliche Menschen dabei, mit ganz unterschiedlichen Brillen, mit ganz unterschiedlichen Herangehensweisen. Und trotzdem teilen sie alle etwas miteinander:

Verstehen alleine reicht nicht.

Es geht um das Umsetzen. Um das Leben. Um die Praxis. Um das, was wirklich im Alltag passiert.

Und genau das ist ja auch das, was ich immer wieder sage. Es gibt auf dieser Welt so viele Brillen. Human Design ist eine Brille. Eine sehr präzise Brille, ja. Aber es ist eine Brille. Es gibt 100 Millionen Brillen, durch die man Konditionierung, Muster, Körperintelligenz, Entscheidungen und dieses Zurückfinden zu sich selbst anschauen kann.

Die eine Person geht über Human Design. Eine andere über das Nervensystem. Eine andere über Psychologie. Eine andere über Körperarbeit. Eine andere über Sucht, Gewohnheiten, Kindheitsmuster oder Generationenthemen. Und unterm Strich geht es oft um etwas sehr Ähnliches: Wie komme ich wieder zu mir zurück? Wie kann ich Muster erkennen? Wie kann ich das, was ich verstanden habe, wirklich leben?

Für mich als objektive sechste Linie ist das extrem spannend. Weil ich immer wieder sehe: Es gibt nicht nur eine Brille. Es gibt viele. Und je nachdem, was für dich korrekt ist, womit dein Körper ein Go hat, genau damit gehst du weiter. Das ist dann richtig für dich. Das muss nicht Human Design sein. Und wenn es Human Design ist, dann geht es trotzdem nicht darum, einfach nur dein Chart schön lesen zu können.

Human Design kam mit Wissen in diese Welt, weil wir sonst kaum einen Zugang zurück zum Körper hätten. Wir treffen seit 85.000 Jahren Entscheidungen mit dem Verstand. In dieser Zeit, in diesem Leben, in dieser Prägung, in dieser Welt, kommt der Zugang für viele erst einmal über den Verstand. Deshalb bringt Human Design dieses präzise Wissen mit. Aber am Ende geht es um Strategie und Autorität. Um Körperintelligenz. Um Experiment. Um Umsetzung.

Und genau deshalb wurde meine Perspektive eingeladen. Meine Human Design Brille auf Konditionierung und Dekonditionierung. Meine Wahrnehmung dazu, warum wir Dinge nicht umsetzen, obwohl wir sie wissen. Warum wir wieder in alte Muster fallen. Warum der Verstand so laut sein kann. Warum der Körper etwas anderes sagt. Und warum Human Design erst dann wirklich lebendig wird, wenn es im Alltag gelebt wird.

Bei diesem Kongress sind ganz unterschiedliche Expertinnen und Experten dabei. Menschen, die sich mit Gewohnheiten, Sucht, Kindheitsmustern, Generationenthemen, Nervensystem, Psychologie, Veränderung, Rollen und Konditionierung beschäftigen.

Unter anderem sind dabei Annette und Herbert Himmelstoss mit dem Thema Sucht und die Macht der Gewohnheit. Birgit Haus mit Kindheitsmustern, die sich im Leben wiederholen. Dr. Ivona Schönwald mit dem, was durch Generationen weitergegeben wird. Saskia Merz mit dem Nervensystem. Mailin Motrak mit Psychologie im Alltag. Floris Weber, Arzt, mit Veränderung, Muster und Bewusstsein. Und viele mehr. 

Und genau das mag ich daran so sehr. Es ist nicht alles dieselbe Sprache. Es ist nicht alles dieselbe Methode. Es sind unterschiedliche Brillen. Unterschiedliche Wege. Unterschiedliche Menschen. Aber diese eine gemeinsame Richtung ist spürbar:

Verstehen alleine reicht nicht.

Und das ist auch der Punkt, an dem es für mich wieder direkt mit Human Design zusammenläuft. Weil Human Design im Kern genau das ist. Es geht nicht um Wissen sammeln. Es geht nicht darum, noch mehr Konzepte im Kopf zu haben. Es geht darum, wieder Zugang zum Körper zu finden. Strategie und Autorität zu leben. Den eigenen Körper wieder lesen zu lernen. Zu beobachten. Zu experimentieren. Zu merken, was korrekt ist und was nicht.

Und vielleicht ist genau das auch der Grund, warum diese Einladung für mich so korrekt war.

Weil sie nicht aus meinem Kopf kam. Weil ich mir das nicht ausgedacht habe. Weil sie von außen kam. Weil ich gesehen wurde mit dem, was ich tue. Mit meiner Brille. Mit meiner Arbeit. Mit meinem Fokus auf Human Design leben, Körperintelligenz, Strategie und Autorität.

Und deswegen teile ich diesen Kongress hier mit euch.

Wenn euch das Thema Muster, Konditionierung, Körperintelligenz, Umsetzung und Dekonditionierung ruft, dann schaut euch den Online-Kongress „Hätt ich doch mal.“ von Iris Pointinger an.

Er findet vom 09.11. bis 18.11. statt.

Hier könnt ihr euch anmelden:
https://musterbrechen.coaching-iris.de/login

Vielleicht ist es für euch genau die richtige Brille. Vielleicht ist es ein Impuls. Vielleicht ist es eine Einladung.

Und wie immer entscheidet am Ende eure Strategie & Autorität.